Zen ohne Meister
Frenk Meeuwsen schildert in Zen ohne Meister seine tiefe Faszination für den Zen-Buddhismus. Kindheitserinnerungen wechseln sich ab mit Episoden aus einem mehrjährigen Aufenthalt in Japan – darunter das verheerende Erdbeben von 1995, das weite Teile Kobes zerstörte und zu einem einschneidenden Teil dieser Suche wird. In minimalistischen, elegant kontrastierenden Schwarzweiß-Zeichnungen begegnet der Leser allen Facetten von Leben und Tod.
Was dabei entsteht, ist eine zutiefst persönliche Erzählung über die Kraft der Freundschaft und die Macht der Fantasie – ein Buch, das durch die Selbstsuche des jungen Protagonisten auch beim Leser einen Prozess der Selbstreflexion anstößt: ein Innehalten, ein Nachdenken, ein Zur-Ruhe-Kommen.
Zen ohne Meister ist spirituelle Erfahrung in Graphic-Novel-Form. Wer dieses Buch liest, taucht nicht nur tief in das Mysterium des Zen-Buddhismus ein – er wird danach keinen Zen-Meister mehr brauchen.
Was dabei entsteht, ist eine zutiefst persönliche Erzählung über die Kraft der Freundschaft und die Macht der Fantasie – ein Buch, das durch die Selbstsuche des jungen Protagonisten auch beim Leser einen Prozess der Selbstreflexion anstößt: ein Innehalten, ein Nachdenken, ein Zur-Ruhe-Kommen.
Zen ohne Meister ist spirituelle Erfahrung in Graphic-Novel-Form. Wer dieses Buch liest, taucht nicht nur tief in das Mysterium des Zen-Buddhismus ein – er wird danach keinen Zen-Meister mehr brauchen.